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Art and the City - Wie Kunst im öffentlichen Raum das Lebensgefühl verbessern kann



Wer mit offenen Augen durch die Stadt läuft, entdeckt sie, die Kunst im öffentlichen Raum. Sie hat viele Facetten. Vom Denkmal über Straßenmusiker*innen, vom Graffiti bis zu aufwendigen Kunstaktionen bekannter Künstler*innen. Architektur und Kunst im öffentlichen Raum ermöglichen neue Perspektiven auf das Leben in der Stadt und können so das Lebensgefühl verbessern. Ob dies gelingt und wie sie dies tut, darüber sprechen wir mit unseren Gästen. Sie kommen aus den Bereichen Neuroästhetik, Philosophie des Geistes, Kunst und Stadtpolitik. Wir wollen wissen, wie Architektur und Kunst in der Stadt wahrgenommen werden, wie sie unsere Wahrnehmung von der Stadt selbst verändern können und wie sie so etwas zur mentalen Gesundheit der Städter*innen beitragen können. Schaffen sie es, z.B. Menschen zusammenzubringen und das Gefühl von Verbundenheit mit dem eigenen Wohnort zu stärken? Oder uns herauszufordern und aus unserem Alltagstrott herauszureißen? Welchen Herausforderungen stehen sie dabei gegenüber und wie kann diesen begegnet werden?


Gäst*innen:

  • Dr. Joerg Fingerhut, Kognitionswissenschaftler und Professor für Philosophie des Geistes

  • Dr. Ute Müller-Tischler, Leiter*in des Fachbereichs Kunst, Kultur, Geschichte in Berlin-Mitte

  • Yasha Young, Innovation Managerin, Kuratorin und Gründerin URBAN NATION Museum für Urbane Kunst Berlin


Moderation: Claudio Rimmele - Herausgeber beim Qiio Magazin und Creative Director der Zukunfts-Agentur Observism

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